Ein Schlußwort auf die Umfrage zum Antisemitismus

Ohne Wahrheit gibt es keine Gerechtigkeit und Wahrheit tut halt manchmal auch weh. Man hat sich hier erlaubt, über das meiste Geschehene einen Mantel des Schweigens zu breiten. Ich bin in Israel mal an einem “Center for the psychological Support for the Survivors of the Holocaust and the second Generation” vorbeigegangen und mir ist siedendheiß durch den Kopf geschossen: Sowas bräuchten wir in D-Land. Ein “Center for the psychological Support for the Perpetrators of the Holocaust and the second Generation”. Ich kenne die Situation, daß einem das Wort im Hals stecken bleibt. Es ist zu schlimm – man kann es nicht aussprechen. So etwa muß es vielen Überlebenden gegangen sein. Viele von ihnen sind nie wieder auf die Füße gekommen. Aber wer von den Tätern konnte schon sagen: “Ich bin ein Unmensch von der schlimmsten Sorte. Ich habe Frauen, Kinder, Alte und Kranke ermordet und Männer zu Tode geschunden und mir vom gestohlenen Zahngold ein schönes Häuschen gekauft.“? Niemand konnte das und so mußte man sich eine neue Realität zurechtbasteln, in der man nicht so schlecht aussah. Meine Mutter und mein Vater waren zwei völlig unterschiedliche Menschen. Meine Mutter (keine Arierin – irgendwas 1/32-Jüdin, oder so) konnte über die Dinge, die sie Erlitten hatte (nicht so gravierende Dinge) noch einigermaßen reden, aber mein Vater (HJ) schwieg wie ein Grab. Vieles ging auch in Unwissenheit unter. Vieles war unwillkürlich. Beide haben selbst vieles nicht verstanden – nicht verstehen können. Manches fällt erst mit Jahrzehnten Abstand auf.
Dieser Mangel an Wahrheit und Bewußtsein setzt sich über Generationen fort. So wie die Kinder der Überlebenden keine lustige Kindheit hatten, war es auch für viele Nachfahren von Tätern. Es werden Mythen gestrickt wie etwa: “Der Hitler war doch gar nicht so schlecht. Der hat die Juden weggeräumt, Autobahnen gebaut, ……” So habe ich das als Kind gehört und das Schlimme ist: “Heute, in den Jahren 201x höre ich das von Deutschen meiner Generation wieder. Nicht von allen, aber vor allem von den einfacheren Menschen. Die neigen sehr dazu, die Tiraden ihrer Alten nachzuplappern. Die Linken sind ein anderes Gebiet. Warum scheut man sich einen Sigmar Gabriel, einen Martin Schulz oder eine Andrea Nahles offen als Antisemiten zu bezeichnen? Warum sagt man es nicht laut. Gerade vom Zentralrat der Juden in D-Land sieht man nur Appeasement. Es scheint man habe dort Angst, man könne es sich mit einem Antisemiten wie Gabriel verscherzen und als habe man Angst vor dem Tag, da man ihn vergrault hätte, aber er mal Bundeskanzler sein würde und es uns allen heimzahlte – ja, das würde er wohl.

Ehrlich gesagt, habe ich auch kein Patentrezept gegen Antisemitismus, aber ich möchte eines offen sagen: Man lügt sich auf Seiten der Juden in die Tasche, wenn man glaubt, ein Volker Beck sei uns doch zugetan und wäre hilfreich. Der kennt keine Freunde. Er kennt nur sich und seine Chancen auf Wiederwahl. Typen wie Beck (und viele andere) treiben sich auf jeder Veranstaltung herum, schütteln Hände, beißen in jedes Mikrophon und haben immer wohlfeile Versprechen auf den Lippen.
Man muß ihnen laut ins Wort fallen und ihnen widersprechen, wenn sie Unsinn erzählen.
Bei jeder Gelegenheit!

Was fällt mir noch ein: »Sitz! Platz! Braver Jude!« So darf das nicht sein!

Die SPD und eine Terrororganisation haben gemeinsame Werte.

Wer mal nachschlägt, der findet schnell, daß Mahmoud Abbas aka Abu Mazen (so nennen ihn im Mittleren Osten alle) der Chef der Fatah ist. Er findet, daß die Fatah der bewaffnete Arm der PLO ist und daß sie die Dachorganisation für Unterabteilungen wie “Force 17”, “Black September”, “Fatah Hawks”, “Tanzim” und die “Al-Aqsa Märtyrer Brigaden” ist und daß Abbas der Buchhalter war, der die Finanzierung der Terroranschlags für das Massaker an der Israelischen Olympiamannschaft sicherte und daß er wohl auch die Entführung der Achille Lauro organisiert b.z.w. geplant hat und das Ma’alot Massaker.Continue reading →

Can you imagine this lust to kill?

This is really hard to swallow: Asked for the number of children killed in the bomb attack she said she believed three or so and when the reporter corrects her and says that it was eight children killed. The terrorist smiles and seems to be happy that she caused so many children to be killed.

She happily smiles - Eight children killed - so many? Great! What a brute?!
She happily smiles
Eight children killed?
So many? Great!
What a brute?!

The whole article is here: »A palestinian hero – suicide terrorist’s accomplice in attack killing 15«

On March 15th 2017 the Washington Post reports: U. S. unseals charge against Jordanian woman in 2001 Jerusalem Sbarro bombing

Separating the Challah, I need a little hobo oven

Tevet 10, 5775

When baking the bread, I need to follow the Mitzwa of separating the Challah. I separate a little peace of the dough and give it to Hashem. Not so easy when you don’t have open fire in your household. I am using a little hobo oven to get over this.

A hobo oven is a little primitive construction to contain open fire. You may use it for camping, but I am also using it to burn the Challah. There are numerous ways to build such a little oven. You may google the term, here is my instruction. I am starting with two metal cans of the same diameter.

It is important, that you use cans, that are stackable. Technically this is, that the upper rim of a can needs to be a bit wider and the lower rim needs to be al bit smaller, so that the bottom of the upper can fits into the upper rim of the lower can.

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The bigger can will be the upper part of the oven – the burning chamber – and the small one will be the bottom that keeps the heat from the ground and also supports the flow of air into the burning chamber.

The crucial thing will be to support the flow of air. So we’ll need to put a few holes into the cans. I will drill the holes, but before I start drilling I will center ever hole, so that the drill bit can’t slip. To insert the center-holes, I use a small hardened steel nail.

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The drilling bit, then stays on the place I intended for the individual hole.

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And that’s it pretty much. After all the holes are drilled you can put the two parts upon each other and set the oven on fire:

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One may argue, that separating the Challah was not so important, but my heart always told me, that this is not true.
It is important.
Before I started writing this text I visited the home-page of Chabad and searched for Challah. There I found a teaching from Rabbi Leibel Schapiro where he explains in detail, why exactly the separation of Challah is so important for Jews.