Die Doitsche Jornaille kann es nicht lassen.

Die braune Scheiße zieht sie wie Schmeißfliegen an.
Wieder und wieder lassen sie diese unerlaubte Nähe zur Nazi-Hetze und Nazi-Propaganda durchblicken. Hier tritt der linke Judenhaß mal wieder offen zutage. Diesmal bei der Frankfurter Rundschau. Die Entschuldigung, die die FR bald darauf folgen ließ ist in etwa so glaubwürdig wie die Entschuldigungen, die die Süddeutsche Zeitung fast schon routinemäßig absondert, wenn sie mal wieder den Bock geschossen haben.

Die Frankfurter Rundschau hat sich natürlich nachher entschuldigt. Man sei Geschichtsvergessen gewesen. Führen die unverblümt ins Feld.

Geht gar nicht!

Gibt es eine moralinsaurere Zunft als die Linke Deutsche Presse?
Da hat man sich über Jahrzehnte bemüht, den Rechten das Nazi-Image anzuheften und dann gallopiert den Linken ein ums and’re Mal der Göbbels durch.
Joseph wäre auf Euch stolz gewesen

Warum geht das nicht?

Ich glaube, von Deutschen darf man erwarten, daß sie an solche Sachen etwas sensibler ran gehen. Wer auf eine Journalistenschule will, muß durch eine harte Aufnahmeprüfung und dann kommt erst noch die Ausbildung. Man darf davon ausgehen, daß diese Herrschaften, diese “Feinheiten” ganz genau kennen. Ich erwarte es übrigens von jedem gebildeten Menschen in D-Land, daß ihm sowas NICHT passiert.

Trotzdem passiert es immer und immer wieder. Die Süddeutsche Zeitung ist da eine ziemlich notorische Wiederholungstäterin. Aber sie ist nicht die einzige. Mich hat das immer genervt, wenn der alte Augstein wieder und wieder die alten Weltkriegsklamotten ausgepackt hat und niemand beim Spiegel konnte ihn daran erinnern, denn er war ja der Herausgeber. Sein Bubi, der kleine Adolf, pardon, Jakob, glaub’ ich, heißt er, schaffte es sogar mal noch vor Louis Farrakhan auf auf Platz 9 der 2012 Top Ten Anti-Semitic/Anti-Israel Slurs. Leider ist das Original beim Simon-Wiesenthal-Center nicht mehr OnLine.

Natürlich ist das nicht alles.

Steinmeier, damals noch Chefdiplomat der Bundesrepublik Deutschland, mußte den frisch gewählten angehenden US-Präsidenten, Donald Trump ganz diplomatisch als Haßprediger titulieren. Sein Nachfolger im Amt, Heiko Maas erklärte uns, er sei wegen Auschwitz in die Politik gegangen und beteiligt sich rege an einer UN-Resolution gegen Israel nach der andern. So daß man sich inzwischen sogar im benachbarten Ausland bemüsigt fühlt, das bitter zu kommentieren. Ein Entschließungsantrag der FDP wurde von CDU, CSU, Grünen, SPD und die Linke abgelehnt. Einzig die AfD stimmte dem Antrag überwiegend zu. Der Antrag wurde damit freilich abgelehnt.

Man kriegt eine Ahnung, wie der Antrieb Herrn Maas’, in die Politik zu gehen, wirklich gelagert ist.
צבי רקס (Zvi Rex) sagte zu dem Problem einmal:

Es scheint, dass die Deutschen uns Auschwitz nie verzeihen werden. Das ist ihre Krankheit, und sie verlangen verzweifelt nach Heilung. Aber sie wollen sie leicht und schmerzlos. Sie lehnen es ab, sich unters Messer zu legen, das heißt: sich der Vergangenheit und ihrem Anteil daran zu stellen.

Hilft mir bitte jemand, das zu verstehen

Der Grossmufti von Palästina vom Führer empfangen. Der Führer empfing in Gegenwart des Reichsministers des Auswärtigen von Ribbentrop den Grossmufti von Palästina, Sayid Amin al Husseini, zu einer herzlichen und für die Zukunft der arabischen Länder bedeutungsvollen Unterredung. 9.12.41 Presse Hoffmann
Quelle: Bundesarchiv ild 146-1987-004-09A

Da bringen die Deutschen 6 Millionen Juden um. Die Araber helfen ihnen dabei. Mohammed Amin al-Husseini, der Großmufti von Yerushalayim (Jerusalem), der über eine Stadt regiert, in der die Muslime nie wirklich die Mehrheit der Juden brechen konnte, aber halt als Kolonialmacht die Stadt und die Region regierten.
Die meisten Arabischen Staaten liefern gerne indigene Arabische Juden, Mizrahi und Sephardi, zur Vernichtung an die Deutschen (außer Tunesien) und natürlich ging es trotz allem sehr zäh und so blieb fast eine Million dieser Arabischen Juden übrig. Nach 1947 vertrieben diese Arabischen Länder den Rest ihrer Jüdischen Minderheiten und machten ihre Staaten Judenrein.
Siehe auch: Their own fault?
Rund 650.000 dieser indigenen Arabischen Juden kamen damals nach Israel. Sie bilden heute mit knapp über 50% die Bevölkerungsmehrheit in Israel.

Im Jahr 1941 zettelte al-Husseini ein Coup d’etat im Iraq an und installierte dort ein nationalsozialistisches Regime nach Deutschem Vorbild. Die Ba’ath-Bewegung war geboren. Unmittelbar darauf mündete das in eine entsetzliche Verfolgung der knapp 150.000 Iraqischen Juden und im Jahr 1947 wurde schließlich die Ba’ath-Partei gegründet – eine pan-Arabische Islamo-faschistische Bewegung.

Wir kennen diese Bilder. Regt sich noch irgendjemand darüber auf, wenn im Iran einer auf eine derartig brutale Art stranguliert wird. Nein, hier wurde nicht das Genick gebrochen, sondern dem Unglücklichen wurde die Luft abgeschnürt.
Quelle: Category:2013 public executions in Iran

Merkel gratulierte dem Türkischen Autokraten Recep Tayyip Erdogan zur Wiederwahl, ein Staatsminister im Außenamt feiert in der Iranischen Botschaft in Berlin den 40ten Jahrestag der Islamischen Revolution, obwohl dort weiterhin fleißig Menschen öffentlich hingerichtet werden, von den außergerichtlichen Hinrichtungen in Iranischen Gefängnissen, ganz zu schweigen.

Erdogan hatte dem Iran dabei geholfen das Embargo zu brechen bevor es zu diesem unseligen 5+1-Verhandlungen und schließlich zu diesem Unnützen Vertrag kam, der dem Iran mit einer Verzögerung von 10 Jahren den Bau von Atomwaffen erlaubte. Merkel und Gabriel fanden das richtig gut und man überschlug sich, um mit einem Troß Deutscher Wirtschaftsvertreter mit Tehran Geschäfte zu machen.

Niemand aus der Deutschen Bundesregierung hat Benjamin Netanyahu auch nur behelfsmäßig zur Wiederwahl gratuliert – nicht mal ein drittrangiger Staatssekretär aus dem Familienministerium.
Niemand!
Wir dürfen davon ausgehen, daß die Glückwünsche der Deutschen Bundesregierung das Letzte sind, was Netanyahu unter diesen Umständen fehlt.

Ein bisserl mehr Außenansicht täte den Deutschen sehr sehr gut.
Stattdessen findet man an jedem Hauseck irgendeinen Hanswurst, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, aber moralinsaure Belehrungen absondert.