Das waren noch Zeiten, wo man noch klar sagen konnte, daß die Bösen die Bösen sind.

So geht es bei den “friedlichen” Protesten an der Grenze zwischen Gaza und Irael zu.
Falls das youtube-video gelöscht werden sollte: Gaza-protests-march-of-return.mp4
Ich wünsche mir den einfachen,
primitiven, harten Antisemitismus
zurück. Da konnte man einfach
sagen wer ein Antisemit ist und wer
nicht und auch der Kampf gegen
den Antisemitismus wäre unter
diesen Vorzeichen einfach.
Heute it das alles so kompliziert
Natürlich ist Ulrich Mäurer ein
echter Menschenfreund, der sich
für die armen unterdrückten
Gazaner einsetzt und als wahrer
Mensch gar nicht anders kann, als
als sich hier gegen Israel zu
positionieren. (siehe Video)
Spricht für sich, oder?

Natürlich dürfen Sie sich etwas mehr über die Zustände informieren, zum Beispiel über die Ballons mit Brand- und Sprengsätzen, die vom Gaza aus mit dem Wind nach Israel geschickt werden, um dort möglichst viel in Brand zu setzen. Oder die Aktion, bei der man an der Grenze zu Israel hunderttausende Reifen in Brand setzte. Kurz darauf, als in Gaza die Reifen knapp wurden, beschuldigten die Araber Israel, man würde sie nicht genug mit Reifen versorgen.

Das ist nur eines von vielen Bildern. Googeln Sie einfach nach “gaza burning tires”

Aber die Brutalität und Aggresivität der Gazaner soll hier eine Fußnote bleiben, denn es sollte klar sein, daß Ulrich Mäurer ein beinharter Antisemit ist. Er ist gewissermaßen ein Antisemit der alten Schule. Und natürlich erklärte Mäurer später: »Vielleicht habe ich dies unglücklich vormuliert.«
Sein Staatssekretär Ehmke leistete Überstunden, um Mäurer’s antisemitische Haßtirade wegzubügeln…..
UND
Mäurer ist bis heute amtierender Innensenator in Bremen.

Natürlich werden Menschen an der Grenze zum Gaza erschossen. Keine Frage und ich würde auch den Triggerfinger krümmen, wenn einer versucht eine Handgranate zu werfen oder wenn einer versucht einen Ballon mit einem Brand- oder Sprengsatz richtung Israel zu starten oder gar mit einer AK-47 auf mich zielt.

Mäurer ist nur ein herausragendes Beispiel. Ihm ist der Gaul durchgegangen. Der Antisemitismus der Linken ist im allgemeinen eleganter, indirekt und noch viel verlogener als die Lügen des Ulrich Mäurer.

Wußten Sie, daß es alleine im Jahr 2019 bis zu Ende September 1530 Terroranschläge gegen Juden alleine in Shomron und Yehuda gab? Darüber berichtete die Europäische Presse kein Wort. Wenn ein Jude zu schaden kommt, ist das keinen Artikel wert, aber wenn dabei gleichzeitig der Arabische Attentäter z.B. von einem IDF-Soldaten erschossen wird, heult die Europäische Presse auf: “Palästinenser von IDF erschossen” und unterschlägt im selben Moment den wesentlichen Teil, nämlich daß der gerade dabei war, jemanden umzubringen.

In case, this tweet gets deleted: Arab-woman-hevron-proud-of-massacre.mp4

Im Jahr 1929 haben die Araber in Hebron, kurz mal möglichst viele Juden umgebracht und vertrieben und sich ihre Häuser unter den Nagel gerissen.
Im Unabhängigkeitskrieg 1948-49 haben die Jordanier alle Juden aus Shomron und Yehuda (incl Hevron) vertrieben. Man nennt das “ethnische Säuberung” und die Juden konnten erst nach dem Sechs-Tage-Krieg wieder zurückkehren. Heute leben fast alle die nach Hevron zurückgekehrt sind in Qiryat Arba, aber die Häuser, die sich die Araber im Jahr 1929 gekrallt haben, werden nach wie vor von Arabern bewohnt. Die Juden die heute in Hevron leben, müssen Tag und Nacht von IDF-Soldaten bewacht werden, sonst würden sie von den Arabern sofort massakriert. Der Bürgermeister von Hevron ist ein Hamas-Mitglied und sechsfacher Mörder.
Im Jahr 2012 besuchte Sigmar Gabriel Israel und auch die sog. “besetzten Gebiete” und schrieb angesichts des Umstandes, daß die IDF die Juden, die dort leben, tatsächlich beschützt, auf Facebook folgendes: »Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.«
Natürlich meinte er mit “Apartheids-Regime” Israel und vertauschte so Opfer und Täter.
Unvergessen ist auch sein Staatsbesuch in Israel als Außenminister, der ihm zum Anti-Israelischen Flash mob geriet. Daraufhin weigerte sich der Israelische Premier Minister Benjamin Netanyahu sich mit dem Deutschen Außenminister zu treffen.
Bald darauf versuchte Gabriel seine Äuserung von 2012 zu relativieren, was ihm gründlich mißlang. Im Wesentlichen ließ er die Leser der Zeitung Die Welt wissen, daß er es zwar nicht mehr so sagen würde, aber immer noch so meint.
Und die Welt tut ihr Bestes um den Antisemiten Gabriel gut aussehen zu lassen, immerhin war er zum Zeitpunkt des Interviews gerade erst einen Monat lang nicht mehr Außenminister.

Aber Martin Schulz ist auch nicht besser. Der fand eine Rede des Abu Mazen vor dem EU-Parlament inspirierend, in der dieser, simultan übersetzt, log, Jüdische Rabbiner hätten die Israelische Regierung gedrängt, Palästinensische Brunnen zu vergiften. Alle hörten es und dank der Übersetzung verstanden es auch alle und so gab es im EU-Parlament stehenden Applaus von der Linken Mehrheit. Die rechten blieben sitzen. Im Jahr 2014 durfte Martin Schulz als EU-Parlamentspräsident vor der Knesset reden. Er verzichtete auf jedewede Rücksichtnahmen und ging in die Vollen. Das Ergebnis: Viele Knesset-Mitglieder verließen schimpfend den Saal. Die Araber blieben freilich sitzen und freuten sich ob des in schöne Worte gehülten Antisemitismus des Martin Schulz.
Natürlich kann man Martin Schulz’ Verhalten und Reden gut finden, wenn man sich nur eine Seite der Geschichte zueigen macht und den Teil der Juden vollkommen ausblendet. Dann, und nur dann stehen die sog. Palästinenser als die Opfer da. Und genau das machen die SPD, die Grünen und die Linke seit ich denken kann.

Da sind noch viele, wie z.B. Andrea Nahles, die im Jahr 2012 auf der SPD-Home-Page verlauten ließ: »Die SPD und die Fatah haben gemeinsame Werte«
Sogar im Jahr 2017 habe ich diese Zeile noch gefunden, dann wurde sie aber von der Home-Page der SPD getilgt. Trotzdem glaube ich was die SPD da schrieb und jahrelang aufrechterhielt. Es klingt authentisch.

Und das führt mich zu der freundlichen Geste der Regierung Willy Brandt während des Yom Kippur Krieges im Oktober 1973, als Israel militärisch mit dem Rücken zur Wand stand und drohte den Krieg gegen Ägypten zu verlieren. Damals lagen drei Israelische Frachtschiffe in Bremerhaven vor Anker und warteten auf einen Amerikanischen Convoy aus Baumholder, der dringend benötigten militärischen Nachschub, Ersatzteile und Munition bringen sollte.
Man verwieß die Israelischen Schiffe kurzerhand des Landes und so mußten sie ohne Fracht abdampfen. Die Regierung Brandt verwieß darauf, daß man die guten Beziehungen Deutschlands zu den Arabischen Staaten nicht gefährden wolle.

Und dann dieser unsägliche Heiko Maas, der seit er Deutscher Außenminister ist, jeden Atemzug dem Kampf gegen Israel widmet. Heiko ließ die Menschen wissen: »Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen.«
Er kriecht den Iranischen Mullahs genauso in den Arsch, wie das sein Vorgänger Sigmar Gabriel tat, er führt einen aufopfernden Kampf gegen Israel bei den Vereinten Nationen, wo er sich an möglichsten Verurteilungen Israel’s beteiligt und er hat endgültig gezeigt welch geistes Kind er ist als er den Deutschen UN-Botschafter Christoph Heusgen gewähren ließ, als dieser im UN-Sicherheitsrat Israel mit der Hamas gleichsetzte. Als er das durchgehen ließ, machte er sich, wenn auch passiv, Heusgen’s Worte zueigen.
Am besten beschreibt Zvi Rex Heiko Maas’ Motiv: »Die Deutschen werden den Juden Auschwitz niemals verzeihen.«,
Ja, so ergibt Heiko Maas’ Erklärung, warum er in die Politik gegangen ist, plötzlich Sinn.

Das wirklich schlimme kommt zum Schluß

Wirklich schlimm ist jedoch die Beteiligung der Juden an diesem ganzen Schlamassel. Nicht nur, daß sich führende Juden gerne bei den Protagonisten dieser Antisemitischen Umtriebe anbiedern, nein, sie reichen ihnen auch die Hand, liefern ihnen Deckung und Ausreden und springen ihnen nur zu oft und zu gern als Alibi-Jude bei, um der Welt zu erklären, wie schlimm und Schlecht Israel (die Juden) ist (sind) und daß man ihren Feinden Helfen muß. Das Bild von Al Sharpton in einer Synagoge gemeinsam mit einer “Rabbinerin” zwingt erst mal den Schluß auf, daß es sich hier um eine Reform-Synagoge handelt und Insider ahnen es schon, daß viele von denen nach Jüdischem Recht gar keine Juden sind, weil sie keine Jüdische Mutter haben und nie konvertiert sind. Aber das beiseite, dieser Al Sharpton war es auch, der im Jahr 1991 zum Crown Hights Pogrom anstachelte, bei dem Schwarze tagelang durch den New Yorker Stadtteil zogen und Hatz auf fromme Chasidische Juden machten. 183 Menschen wurden während dieses Pogroms verletzte und der eigentlich völlig unbeteiligte Yankel Rosenbaum von der Australischen Universität von Melbourne wurde unter lauten Rufen “Kill the Jew” auf offener Straße vom schwarzen Mob ermordet.
Heute ist der damalige Einpeitscher Al Sharpton bei den Reform-“Juden” ein gerne gesehener Gast, denn man ist ja progressiv und jeder weiß: “Black lives matter”, nur Jewish lives obviously don’t matter, right? Siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Crown_Heights_riot Wikipedia beschönigt das Ganze als Unruhen, aber der schwarze Mob unter Al Shapton’s Führung hatte es ausschließlich auf Juden abgesehen. Es war eine Pogrom und nichts anderes.

Bildquelle: https://forward.com/fast-forward/392993/journalist-says-his-photo-of-obama-and-farrakhan-was-suppressed-at-request/
Und freilich gibt es auch schöne Bilder mit Obama und Al Sharpton.

Alle nennenswerten Demokraten schütteln Antisemiten wie Al Sharpton und Louis Farrakhan gerne die Hand, aber nur wenige dieser Haßprediger bekennen sich offen zu ihrer Bewunderung für Farrakhan. Pete Buttigieg ist so einer. Was ist an Farrakhan antisemitisch? Einfach das nächste Video anschauen.

Die weitaus meisten Demokraten in den USA leben ihren Antisemitismus jedoch genauso elegant und diskret aus, wie etwa die Deutschen Sozialdemokraten. Nur wenige sind so ungeschickt wie etwa die Führung der Labor-Party in Großbritannien. Kein Tag vergeht, ohne daß sie nicht ihre Verbundenheit mit Israel beteuern würden, nur um im nächsten Moment eine der vielen Lügen über Israel oder die Juden zu bedienen. Das ging lange Zeit gut, aber nun scheint gerade im Englischsprachigen Raum eine neue Generation von Antisemiten zu gedeihen. Die alte arrivierte Garde macht Platz für Generation Y – die Millenials. Jung, dumm und aggressiv erobern sich hübsche Gesichter wie etwa Alexandria Ocasio-Cortez oder Ilhan Omar die Bühne und weniger hübsche Gesichter wie Rashida Tlaib, aber auch Linda Sarsour und einer wie Bernie Sanders, er selbst gerade noch Jude, aber seine Kinder sind schon keine Juden mehr repräsentiert genau die Fraktion der Juden in den USA, die immer dann sagen, daß sie Juden sind, wenn sie gegen Israel und gegen Juden hetzen. Natürlich kämpft der “Jude” Bernie Sanders für die Rechte der Muslime. Für das Recht der Juden auf Würde und körperliche Unversehrtheit würde der keinen Finger krumm machen.

Während gerade in Brooklyn wieder Antisemitische Übergriffe überhand nehmen, auf den Videoaufzeichnungen von Überwachungskameras immer schwarze Täter zu sehen sind, wird der New Yorker Bürgermeister, der Demokrat Bill De Blasio, nicht müde den White Supremacists dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben. (siehe: Tabletmag – Al Sharpton Fan before it was cool)
Gleichzeitig geht er unter den Satmar Chassidim auf Stimmenfang und redet Yiddish. Nichts ist denen zu blöd und es finden sich auch immer welche, die so abseits dieser Welt leben, daß sie’s nicht mitkriegen, wie sie verarscht werden. Die Satmar Chassidim waren für Bill De Blasio das ideale Opfer. Trotzdem wird es dieser demokratische Parasit nicht schaffen und es verdichtet sich allmählich zur Gewißheit, daß De Blasio aus dem Demokratischen Präsidentschaftsrennen ausscheiden wird.

Im Vereinigten Königreich ist das irgendwie schief gelaufen. Der Antisemitismus der Labor-Führung ist so aggressiv, daß es auch die Dümmsten gesehen haben und nicht mehr schönreden können.