Shomron & Yehuda & Juden & das Völkerrecht

Für all jene, die mit der Englischen Sprache ihre Schwierigkeiten haben, obwohl sie’s eigentlich mal gelernt haben:

Aber Prof. Dershowitz springt etwas zu kurz, denn die Jüdischen Ansiedlungen in Shomron und Yehuda, also dem Westjordanland, sind völkerrechtlich VÖLLIG LEGAL.
Und hier sind die Gründe:
1. Das Völkerrecht ist kein Gesetzbuch, sondern es besteht aus Verträgen und dem sog. Völkergewohnheitsrecht, also älteren “Verträgen” und politisch-diplomatischen Gepflogenheiten, die den aktuellen Standards zwar nicht wirklich genügen, aber die da sind, da waren und die man nicht weg kriegt, weil sie die Grundlage für die aktuellen Verträge bilden.
2. Es gibt Grundlagen, die für das moderne Völkerrecht definierend sind, wie etwa das “Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge”.
3. Es gibt völkerrechtlich gültige Verträge und Beschlüsse, die den Juden das gesamte Land zwischen der Küste und dem Jordan geben und ihnen dauerhaft das Recht geben, dort zu siedeln. Solche Beschlüsse wurden etwa auf der San Remo Konferenz (1920) ( https://www.britannica.com/event/Conference-of-San-Remo // https://en.wikipedia.org/wiki/San_Remo_conference ) produziert und der nachfolgenden Völkerbundkonferenz in Lausanne (1922-23) Dort wurde die künftige Ausdehnung des Staates Israel festgelegt und den Juden ausdrücklich gestattet in Shomron und Yehuda zu siedeln. Diese Beschlüsse sind nach wie vor gültig!
4. Es gab Ärger mit den Arabern, für die man 21 Arabisch-Muslimische Nationalstaaten schuf. Die Araber wollten alles und starteten bürgerkriegsähnliche Unruhen.
5. Im 19ten Jahrhundert, also 1800-1899 war das Territorium des heutigen Israels incl. des Westjordanlandes praktisch unbevölkert. Erst durch Ansiedlungsprogramme der Osmanischen Kolonialherren wurden dort Juden und Muslime angesiedelt. Die weitaus meisten heute dort lebenden Araber sind also ebenso Zuwanderer, wie auch viele Juden. Diese Araber haben nicht mehr recht auf das Land als die Juden, sondern eher weniger,
DENN
6.Während die meisten Juden unfreiwillig nach Israel flohen, gingen die allermeisten Araber freiwillig dorthin
und
6.1 gerade diese arabische Judenverfolgung ist der ursprüngliche Auslöser für den Zionismus und das Einsehen der Briten im ersten Weltkrieg, daß die Juden einen eigenen Staat brauchen würden, weil sie sonst von den Arabern alle umgebracht würden.
6.2 im Palästinakrieg verließen die weitaus meisten sog. “Palästinaflüchtlinge” das umkämpfte Territorium freiwillig, nachdem sie von den Arabischen Kriegsherren dazu aufgefordert wurden. Es hieß, sie könnten unmittelbar nach der Auslöschung des eben gegründeten Staates Israel wieder zurückkehren. Nachdem zuvor schon bürgerkriegsähnliche Unruhen schließlich in einen Bürgerkrieg mündeten, den ebenfalls die Araber begonnen hatten, ist es irgendwie nachvollziehbar, daß Israel nach dem Waffenstillstand 1949 ihnen die Rückkehr nicht erlaubte. Siehe Konferenz von Lausanne 1949.
6.3 Während die Arabische Seite damals am liebsten behauptet hätte, daß fünf Millionen Araber Palästinaflüchtlinge seien, ließ sich Israel nur auf eine Zahl von maximal 250.000 solcher Flüchtlinge ein und auch wenn in Wikipedia etwas von 700.000 Palästinaflüchtlingen steht, gibt die damalige Demographie diese Zahl einfach nicht her! Israel nahm schließlich 100.000 staatenlose Araber auf. Viele von denen hätten nach Arabischem Recht eigentlich Ägypter, Jordanier, Syrer etc sein müssen, denn die Herkunft/Abstammung einer Arabischen Frau zählt da nicht für die Staatsbürgerschaft und eben diese Arabischen Männer hatten die eigenen Staatsgründungen versäumt, weil sie sich gerade irgendwo anders herumtrieben und zum Beispiel gegen die Juden kämpften.
6.4 Im Gegensatz dazu wurden die Arabischen Juden von den Arabern tatsächlich verfolgt und vertrieben und viele von ihnen umgebracht und zwangskonvertiert. Siehe auch: https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_exodus_from_Arab_and_Muslim_countries

Mir tut’s leid, daß ich manchmal englischsprachige Quellen verwenden muß, aber die Deutsche Wikipedia ist auf diesem Gebiet grottenschlecht!

7. Und dann kommen die Peel-Kommission, die Woodhead-Kommision, das Mac-Donald-Whitepaper und schließlich die Konferenz von St. James im Februar/März 1939. Dort sollte eigentlich eine Partitionierung des Territoriums verhandelt werden, um endlich Ruhe reinzukriegen und den Staat für die Juden schaffen zu können,
ABER
erst mal weigerte sich damals die Arabische Delegation sich mit den Juden überhaupt an einenTisch zu setzen und dann lehnten die jeden einzelnen der drei Britischen Partitionierungsvorschläge ab, während die Juden einen angenommen hatten.
Dann hatten die Briten die Schnauze voll und beschlossen einen vierten Partitionierungsplan ohne die zerstrittenen Parteien zu machen, um dann endlich aus dem schwierigen Mandatsgebiet rauszukommen,
ABER
dazu kam es nicht, denn am 01. September 1939 griff Deutschland Polen an und der Europäische Teil des 2. Weltkrieges begann. Erst als sich weltweit der Staub soweit wieder gelegt hatte, konnten die Briten die Sache wieder anpacken.
7.1 Der 2. Weltkrieg und der Holocaust sind also nicht ursächlich für die Schaffung des Staates Israel, sondern sie sind neben dem Arabischen Widerstand, mit ursächlich für die Verzögerung im Prozeß.
8. Schließlich konnten die Briten den Vereinten Nationen eine Resolution vorlegen, die die Schaffung eines Arabischen und eines Jüdischen Staates auf dem Territorium vorsah und auch klar regelte, wie sie umzusetzen sei.
8.1 Die Araber lehnten diese UN-Resolution 181 geschlossen ab
und
8.2 die Araber brachen diese Resolution in Wort, Schrift und Tat
und
8.3 die UN unternahm absolut nichts, um die Resolution 181 durchzusetzen
sondern
8.4 die UN blieb untätig und beobachtete, wie die Araber die Resolution in den Müll traten und versuchten Israel zu vernichten,
daher
9. ist die UN-Resolution 181 völkerrechtlich unwirksam. Sie wurde von allen wichtigen Parteien, außer Israel, grundlegend gebrochen! (fundamental breach) und es bestand bei allen Parteien der Konsens, daß man sie nicht umsetzen wolle, sondern sich lieber mit ansieht, wie sie wurde stillschweigend durch ein Komplement aus Tat und Untätigkeit anulliert!
10. Die völkerrechtliche Folge ist, daß das Westjordanland und auch der Gaza-Streifen im Grunde genommen gemäß der Beschlüsse des Völkerbundes Israelisches Staatsgebiet sind
und
10.1 eigentlich wäre nach diesen Mandatsbeschlüssen auch Jordanien Israelisches Staatsgebiet, nur dürften dort Juden nicht siedeln, aber inzwischen wurde dieser Teil ja durch einen Friedensvertrag zwischen Israel und Jordanien völkerrechtlich wirksam geregelt. Nur sollte sich Jordanien hüten jemals wieder einen Krieg gegen Israel zu führen.
10.1.1 selbiges gilt für Ägypten, denn der Sinai gehört völkerrechtlich wirksam nur solange zu Ägypten, wie Ägypten keinen Krieg gegen Israel führt. Das ist so im Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten geregelt.

Die SPD und eine Terrororganisation haben gemeinsame Werte.

Wer mal mal nachschlägt, der findet schnell, daß Mahmoud Abbas aka Abu Mazen (so nennen ihn im Mittleren Osten alle) der Chef der Fatah ist. Er findet, daß die Fatah der bewaffnete Arm der PLO ist und daß sie die Dachorganisation für unterabteilungen wie “Force 17”, “Black September”, “Fatah Hawks”, “Tanzim” und die “Al-Aqsa Märtyrer Brigaden” ist und daß Abbas der Buchhalter war, der die Finanzierung der Terroranschlags für das Massaker an der Israelischen Olympiamannschaft sicherte und daß er wohl auch die Entführung der Achille Lauro organisiert b.z.w. geplant hat.Continue reading →

Aprilscherz beim Tagesspiegel?

Es ist dieser politisch korrekte Twist, der schließlich dazu führt, daß Wahrheit zur Lüge wird. Es fehlt dann nur noch ein kleiner Schritt. So wie man es in Linken Kreisen geschafft hat, die Juden als Nazis darzustellen und die Kriege und die Judenverfolgungen der Araber als Freiheitskampf, so versucht man es auch auf anderen Feldern. Aber jetzt muß man den Schattenseiten dieser Bestrebungen entgegenwirken, denn Rußland wächst sich als akzeptables Gegenmodell zu Soviet-Europa aus.Continue reading →

Groundhog Day 2 – Und täglich grüßt das Gretchen

Margarete: Versprich mir, Heinrich!
Faust: Was ich kann!
Margarete: Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?
Du bist ein herzlich guter Mann,
Allein ich glaub, du hältst nicht viel davon.
Faust: Laß das, mein Kind! Du fühlst, ich bin dir gut;
Für meine Lieben ließ‘ ich Leib und Blut,
Will niemand sein Gefühl und seine Kirche rauben.
Margarete: Das ist nicht recht, man muß dran glauben.
Faust: Muß man?

Ich geh’ mal auf die Leute los und frage sie:

Warum darf ich Dir keine reinhauen?

Manchmal hätte ich große Lust und manchmal sollte ich Dir vielleicht sogar eine scheuern. Schau’ Dich an!

Also, warum darf ich Dir keine reinhauen? Und die sinngemäß richtige Antwort haben die meisten freilich parat:

StGB § 223 und die folgenden.

Weil ich aber ein bisserl beschränkt bin, hake ich nach und frage:

Wodurch ist das denn legitimiert?

Und der eloquente Deutsche Bildungsbürger hat sofort die richtige Antwort auf den Lippen:

Grundgesetz Artikel 2 Abs. 2

Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

Aber ich bin blöder als der Durchschnitt hier und deshalb frag’ ich einfach stereotyp weiter:

Wodurch ist das denn schon wieder legitimiert?

Um darauf eine qualifizierte blöde Antwort zu kriegen, mußte ich in eine öffentliche Bibliothek gehen und hab’ mir da ins Staatsrecht eintauchen und schließlich hielt ich ein Buch mit dem Titel “Rechtstheorie” von Prof. Bernd Rüthers in Händen (ISBN: 978 3 406 60126 2) Und darin erklärt Rüthers recht unverblümt:

I. Begriff der Rechtsquellen

Das objektive Recht begegnet dem Richter in unterschiedlichen Formen. So hat er z.B. für seine Entscheidung über die Kündigung durch einen öffentlichen Arbeitgeber das KSchG, Sonderkündigungsschutzregeln (MuSchG, BEEG etc.), und §§ 620ff. BGB und die tarifvertraglichen Regeln des TVöD heranzuziehen
…..
…..
Der Begriff “Rechtsquelle” kann in einem weiten und in einem engen Sinn aufgefaßt werden. In weitem Sinne verstanden bezeichnet man damit alle Einflußfaktoren, die das objektive Recht maßgeblich prägen. so gesehen sind etwa die rechtswissenschaftliche Literatur (“Juristenrecht”), die Exekutive (z.B. “Verwaltungübung”), die Gerichtspraxis (“ständige Rechtssprechung”) ebenfalls Rechtsquellen
……
…..

II. Rechtsquellenlehre als Verfassungsfrage

Nach Art. 20 Abs. 3 und 97 Abs. 1 GG sind die Rechtssprechung und die vollziehende Gewalt an “Gesetz und Recht” gebunden. Die Verfassung ist also die “Grundnorm der Rechtsquellenlehre”. Die Antwort auf die Frage, was “Gesetz und Recht” gebieten, entscheidet über die Gewaltentrennung (Machtverteilung) im Staat. Dazu muß der Richter wissen, wo und wie er das geltende Recht findet, an das er gebunden ist. Die Lehre von den Rechtsquellen soll dem Rechtsanwender helfen, seine Aufgabe getreu den Verfassungsgeboten der Art. 20 Abs. 3, 97 Abs 1 GG wahrzunehmen, also seine Rolle im Gefüge der Verfassungsmäßigen Gewalten zutreffend zu erkennen und auszufüllen.

Nochmal! Wir müssen uns das auf der Zunge zergehen lassen:

Die Verfassung ist also die “Grundnorm der Rechtsquellenlehre”.

Und wenn Rüthers das sagt, muß das stimmen, denn Rüthers ist nicht irgendwer.

Wo kommt diese Verfassung her?

Erinnert sich noch irgendwer?

Jawohl: Dieses Grundgesetz wurde erforderlich und auf der Grundlage eines vollkommenen moralischen Zusammenbruchs geschrieben und wenn es außer dem Grundgesetz keine weitere Rechtsquelle geben soll, dann muß praktisch der Völkermord an den Juden die Rechtsquelle für dieses Grundgesetz sein.

Wer den Artikel 1 des GG genau liest und alle fünf Sinne beisammen hat, kriegt auch das richtige G’schmäckle dazu, da steht nämlich:

Grundgesetz Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

 

Und? Genau genug gelesen?

Richtig da steht in Abs 3 “Die nachfolgenden Grundrechte……” Die davor sind nur Ornament! Kapiert?
Das Recht auf Würde gibt’s nicht. Es ist ein wortmalerisches Salbader. Mehr nicht!

Mir ist das vor Jahren mal aufgefallen, als ich irgendwie in eine Diskussion über Moral geraten bin: Mein Gegenüber hatte im Grunde keine Ahnung was Moral überhaupt ist. Dafür war die Diskussion aber umso moralinsaurer.

Es hat noch eine Weile gedauert, bis ich selbst in Sachen Moral etwas spezifischer wurde und schließlich doch zu der Einsicht kam, daß mein Gegenüber sehr wohl eine Moral hatte – eine Partikularmoral, nämlich!

 

Ich gehe heute her und verlange von einer Moral, daß sie auf Werten aufbaut und deshalb habe ich meinen Linksextremen Vermieter (vorsicht, nicht Linksradikal, denn er selbst ist nicht gewalttätig) gefragt, auf was für Werten er denn meint, daß unsere Gesellschaft aufbauen sollte. Im ersten Anlauf bekam ich keine Antwort. Ich hatte ihn auf dem linken Fuß erwischt. Ein paar Wochen Später – ich glaube, ich habe ihn zum dritten Mal gefragt – erklärte er mir, daß die wichtigsten Werte Solidarität und Gesetzestreue seien. Wenig später zeigt er sich jedoch richtig erfreut darüber, als junge Wilde aus dem Schwarzen Block die Polizei in Atem hielten (es ging um Pegida-Berlin) und er erklärte mir, daß die wenigstens was tun.
Okay, da haben wir’s mal wieder. Links darf den Gesetzesbruch mit einem anderen, vermeintlichen Gesetzesbruch legitimieren (und die Roten im Senat reichen gönnerhaft die Hand)
Wie soll’s auch anders gehen, wenn man hier in D-Land mit Werten so ein gewaltiges Problem hat?

Damit ich hier nicht noch hundert Seiten schreibe und niemand meine Aussage zwischen den Zeilen herausfiltern kann:

(sehr grob) vereinfacht ist Gott ein Wertegerüst – ein Konzept:

{keine Werte} = Gott ist tot
{göttliche Liebe, göttliche Barmherzigkeit, göttliche Gerechtigkeit} = Gott ist lebendig
Und so ist Nietzsches Aussage “Gott ist tot” auch zu verstehen. Angesichts einer völlig kaputten Gesellschaft, sah er sich veranlaßt festzustellen, daß hier in dieser Gesellschaft kein Gott lebt und der, den es mal gab, wurde tagtäglich in den Herzen der Menschen erstickt.
Die Säkularisation schlug über in Gottlosigkeit und ich meine damit in eine Gesellschaft ohne Werte und Moral und so ist es nur zu verständlich, daß sich auch Volker Kauder von einem Sheikh beeindrucken läßt, denn der hat einen Gott und wenn dieser Sheikh mal nicht lügt dann hat dieser Gott ganz einfache Eigenschaften:
  • Liebe gegenüber den Muslimen (dazu gehört auch die Liebe zu dem, der gerade einen anderen Muslim tötet.)
  • Barmherzigkeit gegenüber Muslimen
  • Gerechtigkeit in Form von Rache (siehe Sharia)
  • Haß auf alles und jeden, der/die/das nicht Muslimisch ist.

Das muß für einen Europäer, der in einer gottlosen Gesellschaft lebt, wunderbar klingen. Für einen Menschen, der einen Gott hat und der diesen Gott beschreiben kann (wie zum Beispiel ich) ist das der blanke Horror!

Deren Himmel ist meine Hölle!

Und so wundert es nicht, daß unsere Kirchenoberen im angeblich Christlich geprägten D-Land den Kotau vor dem Islam machen, denn es waren eben diese Kirchenoberen, die über Jahrzehnte versucht haben, alle anderen mit dem idiotischen Gewäsch, von wegen, wir würden doch eh alle zum gleichen Gott beten, versucht haben einzulullen. Heute stehen sie nackert da und verstehen ihren eigenen Gott nicht, denn wenn man diesen Blödsinn fertig denkt ist es kein Problem statt Jesus nun Allah anzubeten – ‘s ist eh alles das Selbe!

Nein, für mich nicht! Mein Gott war immer anders. Ich habe nie an Jesus geglaubt und ich habe das auch laut gesagt. Das macht es mir heute leichter, mit dem Finger auf Typen wie Kardinal Marx Bischof und Bedford-Strohm zu zeigen.
Dem Deutschen Mainstream kann ich nur raten, sagt es laut, wenn was falsch ist! Sagt Euren Oberen klar und unmißverständlich, wenn sie auf dem Holzweg sind!
Ihr dagegen scheint es gewöhnt zu sein, diesen Heinis einfach nachzulaufen, denn “Friede, Freude, Eierkuchen” galt lange als konsensfähiges Motto für die Mehrheitsgesellschaft. Alles war gut, solange man eine möglichst geräumige und gemütliche Comfort-Zone hatte, aus der man sich nicht herausbewegen mußte. Die Deutschen, so heißt es in intellektuellen Kreisen, seien ein Volk das den totalitären Staat bräuchte und genau so sieht es heute tatsächlich aus.
Die Täter (das politische Establishment) zeigen mit dem Finger auf die Opfer und schreien “Nazi!”, während sie allmählich daran arbeiten das Volk auszutauschen. Wenn dann eine unbootmäßige Bettina Kuddla das böse Nazi-Wort “Umvolkung” verwendet, fallen alle über sie her.
Die wichtigsten Grundwerte der gottlosen Gesellschaft lauteten:
  • Rente
  • Vollbeschäftigung
  • Soziale Absicherung
  • Urlaub und Fernreisen
  • funktionierende Verwaltung
  • technischer Fortschritt
  • Jeder durfte sich für einen Bildungsbürger halten. Sogar der Dorfdepp war auf einmal mittelschichtig

Aber das sind keine Werte, auf denen man eine Moral aufbaut. Mit den finanziellen Erträgen dieser Dinge kann man sich so halbwegs vom eigenen Versagen freikaufen, solange die Politiker mehr oder weniger liefern, aber dann haben sogar die Linken (die Sozis) Anfang dieses Jahrhunderts angefangen nicht mehr die Armut, sondern die Armen zu bekämpfen, nicht mehr die Arbeitslosigkeit, sondern die Arbeitslosen zu bekämpfen. Da allmählich haben auch die dümmeren Bildungsbürger geschnallt, daß da was schief läuft. Dann aber kam das große Maneuver und ich kann nicht sagen, ob das absichtlich war oder einfach nur dumm: Die CDU hat die SPD links überholt. Mit Mutti als Kanzlerin wurde die CDU sozialdemokratisiert. So wie die SPD sich eine hart-Linke Jugend leistet, war auf einmal die Jugendorganisation der CDU, gemessen an den Altvorderen, vergleichsweise konservativ.

Und jetzt haben wir die Scheiße!

Wir brauchen eine völlig neue politische Garde. Die alte erweist sich gerade als völlig verirrt und unbrauchbar und das auf fast der gesamten Breite des politischen Spektrums. Diese Menschen mußten keine Werte verraten, denn Deutschland war und ist nicht auf Werten gebaut. Auch wenn der eine oder andere solche Werte in ihrem Herzen tragen mag, läßt sich das noch lange nicht auf die Gesellschaft übertragen.

Of course one could call today’s Germany a Nazi-State

And Sweden and Norway and the UK and Austria and France and…….
It is my wish, that I have deeply insulted you, so that you are deeply aggrieved!

I don‘t wish for that because of plain viciousness, but I wish for that, to allow you to feel how I feel, when someone says to me, that Israel was an Apartheid-state or „Of course one could call Israel an Apartheid-State“.
And then, as the high point, it comes out that this person doesn‘t even know what Apartheid exactly is and he also doesn‘t know how life in Israel is, but he just plays back narrations which he pulls out of his leftist wallow completely unreflected.
Of course I tried to counter and said, that there wasn‘t Apartheid in Israel, because Arabs are allowed to live anywhere they like, they are allowed to visit the same schools, we attend the same universities, we sit side by side in the trains and busses, we go to the same hospitals and are treated by the same physicians.
From the Jewish side there is no limitation to the Arab population of Israel.
Vice versa, I as a Jew cannot enter an Arab town offhandedly, because there is the immediate danger for life and limb and the representatives of the so called Palestinian Authority insists on a „Judenrein“ territory for their state. They want, that not one single Jew would be allowed to live there, just like in Yemen, Syria, Lebanon, Iraq, Egypt, Libya, Algeria, Morocco, ethnically cleansed their states by force, through the means of expropriation, occupational bans and deprivation of citizenship, and made their states facutally Judenrein.
And the answer I get is: „I only said, that of course one could call Israel an Apartheid-State.“
These libels, with which I am repeatedly confronted are equally defamatory as the defamations, once planted by Joseph Goebbels and Julius Streicher.
This is leftist Anti-Semitism!
Some only parrot, while others know exactly what they say.
The one are moronic followers, the others are leftist Nazis.
The pathway from Nation-Socialism to Socialism isn‘t so long, because the Leftists never dealth with their own Anti-Semitic problem. They always only pointed with their Finger to the right and shouted „Nazi“ whenever a new political force was about to take shape right of CDU/CSU and often enough they already shouted it for the CSU. So the Left always dodged from navel-gazing and today they themselves stand knee-deep in the nazi-wallow. Hand in hand with many Arabs they are succeeding Mohammed Amin al-Husseini, who by the way was an honorary member of the Waffen-SS.
Think about it!

Man könnte das heutige Deutschland auch als Nazi-Staat bezeichnen

Ich wünsche mir, daß Sie jetzt richtig beleidigt sind, daß ich Sie damit tief gekränkt habe!

Ich wünsche mir das nicht aus reiner Boshaftigkeit, sondern ich wünsche mir das, damit Sie nachempfinden können, wie es mir geht, wenn mir einer sagt, Israel sei ein Apartheid-Staat oder „Man könnte Israel auch als Apartheid-Staat bezeichnen“.

Und dann stellt sich zur Krönung des Ganzen auch noch heraus, daß derjenige nicht mal genau weiß, was Apartheid ist und auch nicht weiß, wie es in Israel zugeht, sondern nur völlig unkritisch Erzählungen aus seiner linken Suppe wiederholt.

Freilich habe ich versucht zu kontern und gesagt, daß es in Israel keine Apartheid gäbe, denn Israelische Araber dürfen überall wohnen, sie dürfen die gleichen Schulen besuchen, wir besuchen die gleichen Universitäten, wir sitzen im Zug nebeneinander und im Bus auch. Wir gehen in die gleichen Krankenhäuser, zu den gleichen Ärzten,…….

Von Seiten der Juden besteht keinerlei Beschränkung für die Arabische Bevölkerung Israels.
Umgekehrt kann ich nicht ohne weiteres als Jüdin in eine Arabische Ortschaft gehen, denn es bestünde Gefahr für Leib und Leben und die Vertreter der sog. Palästinensischen Autonomiebehörde bestehen auf ein Judenreines Territorium für ihren Staat. Nicht ein Jude dürfe dort leben, so wie Yemen, Syrien, Libanon, Iraq, Ägypten, Libyen Algerien und Marokko ihre Staaten mit Gewalt, durch Enteignung, Berufsverbote und Ausbürgerungen, faktisch Judenrein gemacht haben.

Und als Antwort kriege ich: „Ich habe ja nur gesagt, man könnte Israel auch als Apartheid-Staat bezeichnen.“

Diese Verleumdungen, mit denen ich wieder und wieder ausgesetzt bin, sind genauso ehrabschneidend, wie die Verleumdungen, die einst Joseph Göbbels und Julius Streicher in die Welt gesetzt haben!
Das ist der Linke Anti-Semitismus.

Die einen plappern‘s nach und die anderen wissen ganz genau, was sie da sagen.
Die einen sind saudumme Mitläufer, die anderen sind Linksbraune Nazis.

Der Weg vom Nationalsozialismus zum Sozialismus ist deshalb nicht weit, weil die Linken ihr eigenes Anti-Semitismus-Problem nie berarbeitet haben. Sie haben immer nur mit dem Finger nach Rechts gezeigt und Nazi gerufen, wenn sich rechts von der CDU/CSU was tat und oft genug haben sie‘s auch schon bei der CSU gerufen. So haben sich die Linken immer um eine Nabelschau gedrückt und heute stehen sie selber knietief im braunen Sumpf und treten Hand in Hand mit vielen Arabern die Nachfolge des Mohammed Amin al-Husseini an, der übrigens Ehrenmitglied der Waffen-SS war.

Denken Sie mal drüber nach!