By international standards, the government of Germany is antisemitic and here is why

While I was thinking this way for a very long time, I now found a hard argument.
Today in forum, a German seriously asked »What is Antisemitism?« It soon turned out that he asked for a not so nice intention. Well, if you want to argue with me, you should appear well armed, because I keep no restraint even if you are mentally deficient. So I treated him nicely until I was sure and then I polished him off. But this brief discussion made me re-visit the definition of Antisemitism.

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Das waren noch Zeiten, wo man noch klar sagen konnte, daß die Bösen die Bösen sind.

So geht es bei den “friedlichen” Protesten an der Grenze zwischen Gaza und Irael zu.
Falls das youtube-video gelöscht werden sollte: Gaza-protests-march-of-return.mp4
Ich wünsche mir den einfachen,
primitiven, harten Antisemitismus
zurück. Da konnte man einfach
sagen wer ein Antisemit ist und wer
nicht und auch der Kampf gegen
den Antisemitismus wäre unter
diesen Vorzeichen einfach.
Heute it das alles so kompliziert
Natürlich ist Ulrich Mäurer ein
echter Menschenfreund, der sich
für die armen unterdrückten
Gazaner einsetzt und als wahrer
Mensch gar nicht anders kann, als
als sich hier gegen Israel zu
positionieren. (siehe Video)
Spricht für sich, oder?

Natürlich dürfen Sie sich etwas mehr über die Zustände informieren, zum Beispiel über die Ballons mit Brand- und Sprengsätzen, die vom Gaza aus mit dem Wind nach Israel geschickt werden, um dort möglichst viel in Brand zu setzen. Oder die Aktion, bei der man an der Grenze zu Israel hunderttausende Reifen in Brand setzte. Kurz darauf, als in Gaza die Reifen knapp wurden, beschuldigten die Araber Israel, man würde sie nicht genug mit Reifen versorgen.

Das ist nur eines von vielen Bildern. Googeln Sie einfach nach “gaza burning tires”

Aber die Brutalität und Aggresivität der Gazaner soll hier eine Fußnote bleiben, denn es sollte klar sein, daß Ulrich Mäurer ein beinharter Antisemit ist. Er ist gewissermaßen ein Antisemit der alten Schule. Und natürlich erklärte Mäurer später: »Vielleicht habe ich dies unglücklich vormuliert.«
Sein Staatssekretär Ehmke leistete Überstunden, um Mäurer’s antisemitische Haßtirade wegzubügeln…..
UND
Mäurer ist bis heute amtierender Innensenator in Bremen.

Natürlich werden Menschen an der Grenze zum Gaza erschossen. Keine Frage und ich würde auch den Triggerfinger krümmen, wenn einer versucht eine Handgranate zu werfen oder wenn einer versucht einen Ballon mit einem Brand- oder Sprengsatz richtung Israel zu starten oder gar mit einer AK-47 auf mich zielt.

Mäurer ist nur ein herausragendes Beispiel. Ihm ist der Gaul durchgegangen. Der Antisemitismus der Linken ist im allgemeinen eleganter, indirekt und noch viel verlogener als die Lügen des Ulrich Mäurer.

Wußten Sie, daß es alleine im Jahr 2019 bis zu Ende September 1530 Terroranschläge gegen Juden alleine in Shomron und Yehuda gab? Darüber berichtete die Europäische Presse kein Wort. Wenn ein Jude zu schaden kommt, ist das keinen Artikel wert, aber wenn dabei gleichzeitig der Arabische Attentäter z.B. von einem IDF-Soldaten erschossen wird, heult die Europäische Presse auf: “Palästinenser von IDF erschossen” und unterschlägt im selben Moment den wesentlichen Teil, nämlich daß der gerade dabei war, jemanden umzubringen.

In case, this tweet gets deleted: Arab-woman-hevron-proud-of-massacre.mp4

Im Jahr 1929 haben die Araber in Hebron, kurz mal möglichst viele Juden umgebracht und vertrieben und sich ihre Häuser unter den Nagel gerissen.
Im Unabhängigkeitskrieg 1948-49 haben die Jordanier alle Juden aus Shomron und Yehuda (incl Hevron) vertrieben. Man nennt das “ethnische Säuberung” und die Juden konnten erst nach dem Sechs-Tage-Krieg wieder zurückkehren. Heute leben fast alle die nach Hevron zurückgekehrt sind in Qiryat Arba, aber die Häuser, die sich die Araber im Jahr 1929 gekrallt haben, werden nach wie vor von Arabern bewohnt. Die Juden die heute in Hevron leben, müssen Tag und Nacht von IDF-Soldaten bewacht werden, sonst würden sie von den Arabern sofort massakriert. Der Bürgermeister von Hevron ist ein Hamas-Mitglied und sechsfacher Mörder.
Im Jahr 2012 besuchte Sigmar Gabriel Israel und auch die sog. “besetzten Gebiete” und schrieb angesichts des Umstandes, daß die IDF die Juden, die dort leben, tatsächlich beschützt, auf Facebook folgendes: »Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.«
Natürlich meinte er mit “Apartheids-Regime” Israel und vertauschte so Opfer und Täter.
Unvergessen ist auch sein Staatsbesuch in Israel als Außenminister, der ihm zum Anti-Israelischen Flash mob geriet. Daraufhin weigerte sich der Israelische Premier Minister Benjamin Netanyahu sich mit dem Deutschen Außenminister zu treffen.
Bald darauf versuchte Gabriel seine Äuserung von 2012 zu relativieren, was ihm gründlich mißlang. Im Wesentlichen ließ er die Leser der Zeitung Die Welt wissen, daß er es zwar nicht mehr so sagen würde, aber immer noch so meint.
Und die Welt tut ihr Bestes um den Antisemiten Gabriel gut aussehen zu lassen, immerhin war er zum Zeitpunkt des Interviews gerade erst einen Monat lang nicht mehr Außenminister.

Aber Martin Schulz ist auch nicht besser. Der fand eine Rede des Abu Mazen vor dem EU-Parlament inspirierend, in der dieser, simultan übersetzt, log, Jüdische Rabbiner hätten die Israelische Regierung gedrängt, Palästinensische Brunnen zu vergiften. Alle hörten es und dank der Übersetzung verstanden es auch alle und so gab es im EU-Parlament stehenden Applaus von der Linken Mehrheit. Die rechten blieben sitzen. Im Jahr 2014 durfte Martin Schulz als EU-Parlamentspräsident vor der Knesset reden. Er verzichtete auf jedewede Rücksichtnahmen und ging in die Vollen. Das Ergebnis: Viele Knesset-Mitglieder verließen schimpfend den Saal. Die Araber blieben freilich sitzen und freuten sich ob des in schöne Worte gehülten Antisemitismus des Martin Schulz.
Natürlich kann man Martin Schulz’ Verhalten und Reden gut finden, wenn man sich nur eine Seite der Geschichte zueigen macht und den Teil der Juden vollkommen ausblendet. Dann, und nur dann stehen die sog. Palästinenser als die Opfer da. Und genau das machen die SPD, die Grünen und die Linke seit ich denken kann.

Da sind noch viele, wie z.B. Andrea Nahles, die im Jahr 2012 auf der SPD-Home-Page verlauten ließ: »Die SPD und die Fatah haben gemeinsame Werte«
Sogar im Jahr 2017 habe ich diese Zeile noch gefunden, dann wurde sie aber von der Home-Page der SPD getilgt. Trotzdem glaube ich was die SPD da schrieb und jahrelang aufrechterhielt. Es klingt authentisch.

Und das führt mich zu der freundlichen Geste der Regierung Willy Brandt während des Yom Kippur Krieges im Oktober 1973, als Israel militärisch mit dem Rücken zur Wand stand und drohte den Krieg gegen Ägypten zu verlieren. Damals lagen drei Israelische Frachtschiffe in Bremerhaven vor Anker und warteten auf einen Amerikanischen Convoy aus Baumholder, der dringend benötigten militärischen Nachschub, Ersatzteile und Munition bringen sollte.
Man verwieß die Israelischen Schiffe kurzerhand des Landes und so mußten sie ohne Fracht abdampfen. Die Regierung Brandt verwieß darauf, daß man die guten Beziehungen Deutschlands zu den Arabischen Staaten nicht gefährden wolle.

Und dann dieser unsägliche Heiko Maas, der seit er Deutscher Außenminister ist, jeden Atemzug dem Kampf gegen Israel widmet. Heiko ließ die Menschen wissen: »Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen.«
Er kriecht den Iranischen Mullahs genauso in den Arsch, wie das sein Vorgänger Sigmar Gabriel tat, er führt einen aufopfernden Kampf gegen Israel bei den Vereinten Nationen, wo er sich an möglichsten Verurteilungen Israel’s beteiligt und er hat endgültig gezeigt welch geistes Kind er ist als er den Deutschen UN-Botschafter Christoph Heusgen gewähren ließ, als dieser im UN-Sicherheitsrat Israel mit der Hamas gleichsetzte. Als er das durchgehen ließ, machte er sich, wenn auch passiv, Heusgen’s Worte zueigen.
Am besten beschreibt Zvi Rex Heiko Maas’ Motiv: »Die Deutschen werden den Juden Auschwitz niemals verzeihen.«,
Ja, so ergibt Heiko Maas’ Erklärung, warum er in die Politik gegangen ist, plötzlich Sinn.

Das wirklich schlimme kommt zum Schluß

Wirklich schlimm ist jedoch die Beteiligung der Juden an diesem ganzen Schlamassel. Nicht nur, daß sich führende Juden gerne bei den Protagonisten dieser Antisemitischen Umtriebe anbiedern, nein, sie reichen ihnen auch die Hand, liefern ihnen Deckung und Ausreden und springen ihnen nur zu oft und zu gern als Alibi-Jude bei, um der Welt zu erklären, wie schlimm und Schlecht Israel (die Juden) ist (sind) und daß man ihren Feinden Helfen muß. Das Bild von Al Sharpton in einer Synagoge gemeinsam mit einer “Rabbinerin” zwingt erst mal den Schluß auf, daß es sich hier um eine Reform-Synagoge handelt und Insider ahnen es schon, daß viele von denen nach Jüdischem Recht gar keine Juden sind, weil sie keine Jüdische Mutter haben und nie konvertiert sind. Aber das beiseite, dieser Al Sharpton war es auch, der im Jahr 1991 zum Crown Hights Pogrom anstachelte, bei dem Schwarze tagelang durch den New Yorker Stadtteil zogen und Hatz auf fromme Chasidische Juden machten. 183 Menschen wurden während dieses Pogroms verletzte und der eigentlich völlig unbeteiligte Yankel Rosenbaum von der Australischen Universität von Melbourne wurde unter lauten Rufen “Kill the Jew” auf offener Straße vom schwarzen Mob ermordet.
Heute ist der damalige Einpeitscher Al Sharpton bei den Reform-“Juden” ein gerne gesehener Gast, denn man ist ja progressiv und jeder weiß: “Black lives matter”, nur Jewish lives obviously don’t matter, right? Siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Crown_Heights_riot Wikipedia beschönigt das Ganze als Unruhen, aber der schwarze Mob unter Al Shapton’s Führung hatte es ausschließlich auf Juden abgesehen. Es war eine Pogrom und nichts anderes.

Bildquelle: https://forward.com/fast-forward/392993/journalist-says-his-photo-of-obama-and-farrakhan-was-suppressed-at-request/
Und freilich gibt es auch schöne Bilder mit Obama und Al Sharpton.

Alle nennenswerten Demokraten schütteln Antisemiten wie Al Sharpton und Louis Farrakhan gerne die Hand, aber nur wenige dieser Haßprediger bekennen sich offen zu ihrer Bewunderung für Farrakhan. Pete Buttigieg ist so einer. Was ist an Farrakhan antisemitisch? Einfach das nächste Video anschauen.

Die weitaus meisten Demokraten in den USA leben ihren Antisemitismus jedoch genauso elegant und diskret aus, wie etwa die Deutschen Sozialdemokraten. Nur wenige sind so ungeschickt wie etwa die Führung der Labor-Party in Großbritannien. Kein Tag vergeht, ohne daß sie nicht ihre Verbundenheit mit Israel beteuern würden, nur um im nächsten Moment eine der vielen Lügen über Israel oder die Juden zu bedienen. Das ging lange Zeit gut, aber nun scheint gerade im Englischsprachigen Raum eine neue Generation von Antisemiten zu gedeihen. Die alte arrivierte Garde macht Platz für Generation Y – die Millenials. Jung, dumm und aggressiv erobern sich hübsche Gesichter wie etwa Alexandria Ocasio-Cortez oder Ilhan Omar die Bühne und weniger hübsche Gesichter wie Rashida Tlaib, aber auch Linda Sarsour und einer wie Bernie Sanders, er selbst gerade noch Jude, aber seine Kinder sind schon keine Juden mehr repräsentiert genau die Fraktion der Juden in den USA, die immer dann sagen, daß sie Juden sind, wenn sie gegen Israel und gegen Juden hetzen. Natürlich kämpft der “Jude” Bernie Sanders für die Rechte der Muslime. Für das Recht der Juden auf Würde und körperliche Unversehrtheit würde der keinen Finger krumm machen.

Während gerade in Brooklyn wieder Antisemitische Übergriffe überhand nehmen, auf den Videoaufzeichnungen von Überwachungskameras immer schwarze Täter zu sehen sind, wird der New Yorker Bürgermeister, der Demokrat Bill De Blasio, nicht müde den White Supremacists dafür die Schuld in die Schuhe zu schieben. (siehe: Tabletmag – Al Sharpton Fan before it was cool)
Gleichzeitig geht er unter den Satmar Chassidim auf Stimmenfang und redet Yiddish. Nichts ist denen zu blöd und es finden sich auch immer welche, die so abseits dieser Welt leben, daß sie’s nicht mitkriegen, wie sie verarscht werden. Die Satmar Chassidim waren für Bill De Blasio das ideale Opfer. Trotzdem wird es dieser demokratische Parasit nicht schaffen und es verdichtet sich allmählich zur Gewißheit, daß De Blasio aus dem Demokratischen Präsidentschaftsrennen ausscheiden wird.

Im Vereinigten Königreich ist das irgendwie schief gelaufen. Der Antisemitismus der Labor-Führung ist so aggressiv, daß es auch die Dümmsten gesehen haben und nicht mehr schönreden können.

Welcome to the real deep shit!

In the past, I’ve always complained, that there were many Jews, economically successful, left-leaning, who were always apologetic towards left-wing and Muslim anti-Semitism, but it seems now they are about to get a taste of it. Exactly these folks now also are becoming a target to receiving a lesson about the difference between abstract anti-Semitism and real anti-Semitism.

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Völlige Entfremdung zwischen Politik und Bürgern

Auch dumme Menschen merken irgendwann, wenn sie verarscht werden, nur können die das nicht so zuspitzen. Die haben aber ein machtvolles Instrument: Freie, gleiche, allgemeine und geheime Wahlen. Da dürfen sie sich dann von denen abwenden, die sie verarschen, denn glücklicherweise gibt es mehr als eine Partei und es werden hier ja die Stimmen noch wirklich ausgezählt.

Beide Seiten kommen allmählich in der Reatät an. Den Parteien geht das Verständnis für ihre Bürger aus und die merken das allmählich.
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Das GG ist nur ein schöner Schein

EuGH C-508/18 und C-82/19 PPU – Urteil des EuGH (Große Kammer) vom 27. Mai 2019 (OG und PI)
Heute habe ich in den Kommentaren zu einem Facebook-Post von Peter Gauweiler über zwei Ecken eine Quelle gefunden, die jeder Deutsche aufmerksam lesen sollte
.

Hier zur Quelle: https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/eugh/18/c-508-18.php

Es lohnt sich nach der Zeichenfolge “unabh” zu suchen.

Warum diese Überschrift?

Das ist nicht der einzige Punkt, an dem man erkennt, daß das GG oft nur mit heißer Nadel gestrickt ist und dann, wie hier einfach nur schöne Worte mit nichts dahinter liefert. In einem Rechtsstaat müssen die Bürger davon ausgehen dürfen, daß Gesetze gegen alle mit der gleichen Strenge angewendet werden.
Spätestens seit 2015 und den vielen Straftaten, die von den überwiegend männlichen Zuwanderern – Syrern aus aller Herren Länder – verübt werden, spürt man in D-Land, daß es mit dem “Rechtsstaat” nicht weit her ist.

Wer das nicht glauben will, der möge bitte das Urteil im Mord an der 15jährigen Mia in Kandeln mit dem Urteil zum Anschlag auf Henriette Reker vergleichen.

Kandeln: 8½ Jahre für einen vollendeten Mord (<< Link)
An diesem Fall, wie auch im Falle des Mordes an Maria Ladenburger in Freiburg ist auffällig wie widerwillig die Justiz den lügenden Mördern ihr Alter nachgewiesen hat. Im Falle Ladenburger gab es eine viele Monate lange Debatte darüber, ob eine Altersbestimmung (Gelenkspalt Handgelenk) die Persönlichkeitsrechte des Mörders verletzen würde. Schließlich löste der Vater des Mörders das Problem indem er aussagte, daß der Sohn weit über 20 Jahre alt sei. Das Gericht hätte ihn sonst nach Jugendstrafrecht verhandelt.

Köln: 14 Jahre für den versuchten Mord an Henriette Rieker (<< Link)

Nicht nur in Berlin werden Parksünder härter bestraft als Drogenhändler.
Dieser Satz erzeugt eigentlich den falschen Eindruck, denn in Berlin werden Drogenhändler überhaupt nicht verfolgt. Die Justiz läßt sie einfach laufen.

Ganze Clans – Crime-Families – sind tief in Waffen-, Menschen- und Drogenhandel verstrickt und es lebt sich gut in unserem Lande, wenn man sowas in großem Stil macht. Die Zahlen hierzu sind verheerend. Es gibt mehr aktive Mitglieder in solchen schwerstkriminellen Araber-Clans als die Bundeswehr Personal hat.

Ach wie dumm!

Gerade habe ich wieder einen Artikel in einem Deutschen major news outlet gelesen. In welchem, sage ich nicht, denn im Grunde sind sie doch alle gleich.

Da steht dann wieder mit Bezug auf Juden dieser außergewöhnlich dumme Satzteil: »…… Anfeindungen wegen ihres Glaubens.«. Wo anders heißt es Gebetsmühlenartig: »Menschen Jüdischen Glaubens«, aber was ist mit den Juden, die nichts glauben? Was ist mit den Juden, die Buddhisten geworden sind. Die sind trotzdem Juden.

Abbas log vor dem EU-Parlament, daß sich die Balken
bogen. MartinSchulz fand Abbas’ Rede inspirierend.
Wenige Tage später gab Abbas unumwunden zu, daß
seine Anschuldigung frei erfunden war. Das ist eine
beliebte Taktik des Antisemitismus. Vielleicht was es
dieser Aspekt von Abbas’ Rede, den Schulz so inspirierend
fand. Sigmar Gabriel hatte diese Technik da bereits längst
verstanden und erfolgreichangewendet.

Würde ein Antisemit, sei es ein Sozialdemokrat¹ oder ein Araber, einen solchen atheistischen Juden erkennen, dann ginge es auch los, nur sind die halt schwerer zu erkennen, weil sie keine Kippa tragen und nicht in die Synagoge gehen, aber Juden sind sie trotzdem.

Vor 80 Jahren haben die Deutschen auch keinen Unterschied gemacht, ob ein Jude nun in die Synagoge ging und beschnitten war, oder ob er katholisch oder evangelisch war und sonntags wie alle braven Christen in die Kirche ging. Sobald man sie ausfindig gemacht hatte, waren sie nur noch Juden und wurden sorgfältig ermordet.

Wenn heute ein Europäer von »Menschen Jüdischen Glaubens« faselt, kann man sich sicher sein: Der hat keine Ahnung und will sie auch nicht haben, denn die hatten mittlerweile über sieben Jahrzehnte Zeit, um auf einen grünen Zweig zu kommen und was dabei herausgekommen ist, sehen heute auch die gutmütigsten Juden.

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1) Ja, ein Sozialdemokrat. Von denen bin ich schlimmstes gewöhnt. Willy Brandt, Sigmar Gabriel, Martin Schulz, Andrea Nahles……. und viele viele andere

Beauftragter der Bundesregierung gegen jüdisches Leben in Deutschland und für den Kampf für Antisemitismus

Warum brauchen wir eigentlich einen Antisemitismusbeauftragten und vor allem, warum brauchen wir gerade absolute Nieten und Problemfälle an diesen Positionen?

Ich kenne es nicht anders: Antisemitismus gehört zu Deutschland wie Bier und Brot. Aufgewachsen im Arbeitermilieu in München, kenne ich ihn von Kindesbeinen an. Synagogen und Jüdische Einrichtungen haben, seit ich denken kann, immer Schutz gebraucht – eher mehr als weniger und die Münchner Haupt-Synagoge am Jakobsplatz in der Stadtmitte und das Gebäudeensemble der Jüdischen Gemeinde, sind schwer befestigte und gut bewachte oberirdische Bunker mit closed-circuit TV und deutlicher Polizeipräsenz, wenn die Kinder aus der Schule oder dem Kindergarten kommen….. und innen drin ist nochmal Israelische Security, die Dich ggf mit Fragen konfrontiert, die nur Juden beantworten können. Das alles hat einen Grund. Die abstrakte Bedrohungslage gegen Juden und gegen Jüdische Einrichtungen ist seit je her hoch. Waren es in den 1970er Jahren noch richtige leibhaftige Nazis aus der Ecke Karl-Heinz Hoffmann’s, von denen eine konkrete und unmittelbare physische Bedrohung ausging, während sich die Linken in antisemitischen Doppelbödigkeiten übten, so sind es heute alle. Die Medien und die Behörden berichten hartnäckig, daß 90% der antisemitischen Übergriffe aus dem rechten Spektrum kämen, aber die Juden selbst erfahren nahezu 100% aller physischen Angriffe von Muslimen und nahezu 60% aller antisemitischen Haßtiraden aus dem Linken Spektrum.

Nein, das war jetzt vollkommen falsch, denn es waren Araber, die unter den Augen unfähiger Deutscher Sicherheitsbehörden, bei den Olympischen Spielen in München im Jahr 1972, die Israelische Olympiamannschaft massakrierten. Die Spiele gingen dann einfach weiter, als wäre nichts gewesen und kurz darauf ließ die Deutsche Regierung die überlebenden Terroristen einfach frei, weil man gerade erpreßt wurde. In einer Europäischen Zusammenschau drängt sich der Eindruck auf, als habe sich die Deutsche Bundesregierung damals gerne erpressen lassen.

Einerseits erklären Deutsche wie Araber den Juden, sie sollen abhauen, zurückgehen nach Israel und im nächsten Atemzug erklärt man ihnen, sie sollen raus aus Israel, denn dort hätten sie keine Existenzberechtigung.
So eine Forderung ist nicht nur saudumm, sondern sie ist auch durch und durch antisemitisch.
Die Frage, wo wir denn hingehen sollten, wenn man uns nicht mal zugestehen will, daß wir in unserem eigenen Land leben, wird mit Schweigen und einem Achselzucken beantwortet, als wolle man die dem innewohnende Dummheit bestätigen. Im Grunde bestätigt man jedoch, daß man sich von der Haltung während der dunklen Zeit des Nationalsozialismus keinen Millimeter entfernt hat.

In der Retrospektive kann ich das nur bestätigen. Ich habe das als Kind erlebt, ich habe es mit gut 40 Jahren wieder erlebt und seitdem nimmt es nicht zu, man gönnt sich hier in Deutschland nur ein entspanntes Coming Out als Judenhasser.

Natürlich ist man in Deutschland heute noch beleidigt, wenn man ihnen ins Gesicht sagt, daß sie Nazis und die Nachkommen von Massenmördern sind, aber morgen schon werden sie’s dir mit einem Lächeln im Gesicht bestätigen. Araber tun das längst. Ich kann mich nicht an eine Zeit erinnern, in der Araber Hitler nicht dafür gelobt hätten, daß er die Juden umgebracht hat. Immer wieder wehen manchenorts im Mittleren Osten Fahnen mit dem Hakenkreuz.

Und wie in einem Deutschen Krankenhaus, in dem immer wieder das Klopapier ausgeht und man einen Klopapierbeauftragten benennt, so sah sich die Bundesregierung bemüßigt einen Antisemitismusbeauftragten zu benennen. Menschen wie ich witzelten von Anfang an ob der Mißverständlichkeit der Bezeichnung für dieses Pöstchen. Sei das denn ein Beauftragter für Antisemitismus? Natürlich ist die offizielle Bezeichnung für diese Position unzweideutig formuliert, aber die landläufige Bezeichnung läßt genau diese Zweideutigkeit zu, in der sich diese Kümmerer regelmäßig verirren.

Die Inhaber dieser gut dotierten Pöstchen scheinen ihrerseits auch größere Probleme damit zu haben, ihre eigentliche Aufgabe zu erkennen, oder ist es etwa so, daß die Juden die Schaffung dieser Pöstchen einfach nur vollkommen mißverstehen?

In Deutschland gibt es eine Menge Antisemitismusbeauftragter und sie haben alle eines gemeinsam: Sie hören sich gerne reden und leisten nur selten einen positiven Beitrag zur Bekämpfung des Antisemitismus. Wenn man sich Personalien wie Felix Klein (Bund) oder Michael Blume (Baden Württemberg) anschaut, mag man sogar den Eindruck gewinnen, diese beiden Nasen verstünden sich als Beauftragte für Antisemitismus die günstigstenfalls mal aus reinem Versehen was gegen den Antisemitismus unternehmen.

Nicht nur, daß diese beiden Nieten inzwischen hinreichend nachgewiesen haben, daß sie gar nicht verstanden haben, was Antisemitismus überhaupt ist, der Umstand, daß sich die Juden in Deutschland nach wie vor verstecken müssen, daß ihre Synagogen, Schulen und Geschäfte rund um die Uhr Polizeischutz brauchen zeigt, daß diese Gesellschaft bis heute ein schwerwiegendes Problem mit ihren Juden hat. Der Antisemitismus und der Judenhaß sind genauso lebendig und bösartig wie sie es vor 80 Jahren waren. Es besteht kein Unterschied.

Und ob ein Unterschied besteht sagen nicht die Täter, sondern das bestimmen einzig die Opfer beziehungsweise die Subjekte des Antisemitismus.

74 Jahre nach dem Zusammenbruch des 3. Reiches
erklärt Felix Klein erneut den moralischen Bankrott
der Europäischen Gesellschaften.
Es ist keine Substanz da, nichts was ein Insolvenz-
verwalter verwerten könnte. Die Menschen wissen
nicht einmal, was Moral überhaupt ist.

Und nun kommt die Oberniete in diesem behördlichen Antisemitismuszirkus daher und faselt: »Dazu gehört leider auch, daß wir nicht sagen können, daß Juden zu jeder Zeit an jedem Ort in Deutschland sicher sein können, insbesondere, wenn sie eine Kippa tragen. Also, es hat eben Fälle gegeben, wo Juden angegriffen, weil sie als solche erkennbar waren. Äh, ähm, in verschiedenen Orten, ä-äh…. in Deutschland und …äh… das ist absolut nicht hinnehmbar. Sie müssen eben wachsam sein.«
Später schiebt er nach: »Also diesem Mißverständnis möchte ich doch vorbeugen. Ich habe Beschreibung …ähm… der Lage …?m… gegeben und …ähm… sozusagen… möchte jetzt überhaupt nicht …sozusagen… Jüdische Gemeinschaft in Deutschland und Europa …ähm…ähm… anhalten …sozusagen… mit ihrem mit ihrem Verhalten …ähm…ähm…äh… also ein besonderes Verhalten hinzukriegen. Wir müssen ansetzen bei den Antisemiten und die Juden in Schutz nehmen in jeder Form.« Und ich glaub’ ich lese nicht richtig.
In Windeseile springen alle größeren deutschsprachigen News-Outlets darauf an und berichten eifrig, aber den Schuß nat niemand gehört. Nicht mal Josef Schuster, der fast schon feudalistisch ins Amt gesetzte Vorsitzende des Zentralrates der Juden. Ich bin mir nicht sicher, was zu dieser ausgeprägten Beißhemmung des Zentralrates führt, aber mehr dazu weiter unten.

So, nun isses also raus. Juden dürfen keine Kippah mehr tragen. Das wenig bemäntelte Dekret des Bundesbeauftragten für Antisemitismus könnte nicht doppelbödiger sein.

Das Ganze bedarf einer Bewertung vor dem aktuellen gesellschaftlichen Hintergrund und weil wir es hier nicht mit exakten Wissenschaften zu tun haben, müssen wir uns die Indizien genau anschauen:

Da verüben drei Araber (sog. Palästinenser) einen Brandanschlag auf eine Synagoge in Wuppertal. Sie werden Gefaßt und das Gericht läßt sie trotz der “versuchten schweren Brandstiftung” im Prinzip laufen. Sie erhalten alle drei nur Bewährungsstrafen und gehen frei. In seinem Urteil schreibt das Gericht unter anderem: »Das Gericht konnte daher im Ergebnis nicht sicher ausschließen, dass möglicherweise auch tatsächlich eine rein politische Motivation, jedenfalls bei zwei der drei Angeklagten, der Grund für die Tatbegehung war. Sicherlich ist dabei klarzustellen, dass die in Deutschland lebende jüdische Bevölkerung, insbesondere die jüdische Gemeinde in X, nichts mit der Politik der israelischen Regierung und ihrer Auseinandersetzung mit den im Gaza-Streifen lebenden Palästinensern zu tun hat. Andererseits ist aber bei Würdigung aller Umstände und der Persönlichkeit der Angeklagten auch zu berücksichtigen, dass es keineswegs fernliegend ist, dass sie gerade diesen Schluss nicht gezogen haben, sondern – auch mangels eines anderen dem Staat Israel in der Tatnacht eindeutig zuzuordnenden Tatobjekts – eine Synagoge als Zeichen jüdischen Lebens zum Tatobjekt gewählt haben, um daran ihr Anliegen, Aufmerksamkeit auf den zwischen Israel und den Palästinensern lodernden Konflikt zu lenken, deutlich zu machen.«

Hier braucht das Gericht wohl etwas Nachhilfe, denn nicht nur, daß die Deutschen Juden mit den Zuständen im Gaza rein gar nichts zu tun haben, auch die Synagoge hat mit diesen Zuständen nichts zu tun und das Gericht zeigt nicht nur, daß es die Ursachen für die beklagenswerten Zuständen nicht nur nicht kennt, sondern sich auch nicht dafür interessiert.
Die Richter entschuldigen eine rein antisemitische Tat und finden eine Ausrede. Die Richter selbst machen sich so zu den besten Verteidigern für die drei Brandstifter.
Das erinnert schwach an die Potempa-Morde, oder?

Es gab zwar einen kurzen Aufschrei im Deutschen Blätterwald, aber der legte sich rasch. Wenn ich heute einen Journalisten dazu befrage, dann kann sich niemand daran erinnern. Wozu auch? Es geht ja nur um Juden.

Diese Tat und das dazugehörige Gerichtsurteil sind ein Fanal für den Deutschen Antisemitismus des 21ten Jahrhunderts. Bitte glaube hier niemand, daß es in anderen Europäischen Staaten anders zuginge.

Deutscher Antisemitismus geht heute anders. Man bereitet den Weg für die richtig harten Judenhasser, vorzugsweise Muslime, lehnt sich dann zurück und erklärt, daß die ja nicht anders könnten, weil sie eine so schlechte Kindheit hätten und daß der Islam schließlich eine Religion des Friedens sei. Die Sicherheitsbehörden fälschen die Statistik über antisemitische Übergriffe und Straftaten und schieben die Schuld für 90% der Übergriffe den politisch Rechten zu, dabei gehen gerade mal 12% dieser Übergriffe von Rechten aus.

Wer’s nicht glaubt, der möge es bitte selbst nachlesen:

European Agency for Fundamental Rights
Experiences and perceptions of antisemitism – Second survey on discrimination and hate crime against Jews in the EU
Experiences and perceptions of antisemitism/Second survey on discrimination and hate crime against Jews in the EU
und
Experiences and perceptions of antisemitism – Second survey on discrimination and hate crime against Jews in the EU – Questionnaire

und

welt.de – Veröffentlicht am 07.05.2019: Polizei ordnet antisemitische Taten Rechtsextremen zu – ohne Belege

Dazu kommt die eigene Wahrnehmung, wenn man sich auf Deutschlands Straßen bewegt. Im tiefsten Hinterbayern gibt es absolut kein Problem, wenn irgendwelche Dorfbewohner meinen Magen David sehen. Man ist und bleibt dort freundlich und warmherzig. Probleme gibt es hauptsächlich in den Städten und da ist es egal ob in München, Wuppertal oder Berlin. Ehrlich gesagt ist Berlin mit Abstand am schlimmsten. Ich wüßte keine Stadt in Europa, in der es gegenwärtig übler zuginge als in Berlin.
Im Wesentlichen mitverantwortlich dafür ist der Linke Antisemitismus, der mit seiner Doppelbödigkeit dem Islamischen Antisemitismus den Weg bereitet hat und deren politische Protagonisten sich bis heute vor die Muslime stellen, selbst wenn diese am laufenden Band absolut inakzeptable Aktionen abliefern.

Oft weiß man nicht mehr was man dazu sagen soll. Dás offensichtliche darf nicht mehr ausgesprochen werden. Die Vertreter Jüdischer Organisationen und vor allem der junge Nachwuchs verhalten sich, als litten sie alle unter dem Stockholm Syndrom.

Es gibt freilich auch härtere Beurteilungen dieses Verhaltens, bei denen Personen wie etwa Josef Schuster nochmal deutlich schlechter abschneiden! Der Umstand, daß Josef Schuster rein gar nichts tut, um dem Eindruck entgegenzuwirken, von seinem Bewachten Zuhause und seiner gepanzerten Limousine aus wäre es vollkommen egal ob ein “unvorsichtiger” Jude auf der Straße vermöbelt wird, führt eher zur Verfestigung dieses Eindrucks und da helfen auch keine diplomatischen Floskeln.

Später beschönigen die Jusos, das Bild ließe Interpretationsspielräume zu. Tatsächlich zeigt dieses Bild ein wesentliches Merkmal des Extremismus auf. Ein Wesentliches merkmal von Extremismus ist eben die Gewaltbereitschaft, um den politischen Gegner zum Schweigen zu bringen und die eigenen Ziele durch-zusetzen.
Quelle: https://www.facebook.com/jusosberlin/photos/a.10151745961025154/10161863008255154/?type=3&theater

Nahezu zeitgleich macht sich auf genau die gleiche doppelbödige Weise der Faschismus in Deutschland breit. Es geht ganz subtil. Natürlich achtet man andere Meinungen, nur Deine gerade nicht, weil Deine Meinung nicht politisch korrekt ist.
Arbeitgeber drohen ihrem Mitarbeitern wenig Bemäntelt mit Kündigung, falls sie die falsche Gesinnung erkennen ließen. Zitat: »…..wir als europäisches Unternehmen mit 22 Nationen sind klar gegen jeglichen Extremismus. Wer das anders sieht, ist bei uns falsch und sollte gehen. …..« Gemeint sind Menschen, die gerne ein Heimatland haben in dem sie Deutsche sein dürfen und die der AfD zuneigen, weil sie von den anderen Parteien politisch heimatlos gemacht wurden. Solche Hinweise an die Mitarbeitern des eigenen Unternehmens waren in Brandenburg scheinbar keine isolierte Erscheinung. Es ist wohl in vielen Firmen zu einem derart übergriffigen Verhalten der Chefs gekommen. Daß im richtigen Leben die SPD, die Grünen und Die Linke viele deutlicher extremistisch sind als die übelsten Figuren der AfD ist ein Gedanke der offiziell verboten ist. Wer ihn denkt riskiert seine Arbeit zu verlieren.

Einer überwiegenden Mehrheit des (politischen) Führungspersonals in Deutschland geht es offenkundig nicht darum nicht antisemitisch zu sein, b.z.w. nicht faschistisch zu sein. Es geht ihnen offenkundig nur darum, dafür zu sorgen, daß sich niemand traut einen richtigen Faschisten begründet als solchen zu benennen. So sind zum Beispiel Sigmar Gabriel und Martin Schulz offenkundige Antisemiten, aber praktisch niemand traut es sich laut zu sagen. Dem gegenüber hat einer wie Sigmar Gabriel absolut keine Hemmungen, selbst offen Lügen über Israel zu verbreiten.

Sigmar Gabriel inszeniert auf Facebook eine offenkundige antisemitische Lüge. Daß Juden dort seit rund 3700 Jahren leben interessiert ihn nicht. Daß die Christen und die Araber und Türken immer wieder grausame Massaker gegen die Jüdischen Ureinwohner Hevrons verübt haben und so die Jüdische Bevölkerung stark dezimierten, unterschlägt er einfach. Daß die durch diese Gewaltorgien entstandene Muslimische Mehrheitsbevölkerung einen Hamas-Terroristen und sechsfachen Mörder zum Bürgermeister gewählt hat, ist für ihn allenfalls eine Fußnote und daß die Israelische Armee (IDF) dort stationiert ist, um die dort lebenden Juden vor gewaltätigen Übergriffen der Araber zu schützen, findet Gabriel nicht zu rechtfertigen.
https://www.facebook.com/sigmar.gabriel/posts/369095839789811?tn=-R

Und die sind ja nicht alleine. In der SPD tummeln sich viele davon und bei den Grünen und Die Linke sieht’s nicht besser aus.
Nicht einmal mehr die CDU ist noch annähernd ein positiver Faktor für Juden. In Deutschland wird es sorgfältig verdrängt, daß der Jüdische Staat die Lebensversicherung für alle Juden weltweit ist und daß die ursprüngliche Motivation zur Schaffung eines Jüdischen Staates nicht (nur) die Europäischen Massaker und Pogrome gegen die Juden waren, sondern daß es im Arabischen Raum des Mittleren Ostens und Nordafrikas das selbe Problem gab und der letzte Auslöser der zur Entstehung des Zionismus führte war ein grausliges Pogrom in Damaskus im Jahr 1840, bei dem über 60 Jüdische Kinder gefoltert und dem Hungertod preisgegeben wurden – die Damaskusaffäre

Ohne diesen Jüdischen Staat sind die Juden schutzlos und genau deshalb verunglimpfen die Europäischen Linken und die Muslime diesen Staat so vehement und bekriegen ihn wo es nur geht, denn ist dieser Staat erst einmal von der Landkarte getilgt, kann man alle verbliebenen Juden ganz ungestört umbringen, weil es für sie keinen Zufluchtsort mehr gäbe.

Nach dem Scheitern der Judenvernichtung durch Hitler, al-Husseini und Stalin, hat man aus seinen Fehlern von damals offenbar gelernt. Man darf nicht einfach anfangen, die Juden umzubringen. Das wäre der zweite Schritt vor dem ersten. Zuerst muß man ihnen jeden Fluchtweg abschneiden. Nur so kann ich mir das heutige Verhalten der Europäischen und Amerikanischen Linken (auch Canada) erklären. Sie scheinen sich weiterhin den Zielen der Judenvernichtung im Besonderen und Religionsvernichtung im Allgemeinen verpflichtet zu fühlen. Am Ende bliebe ein Endkampf zwischen zwei totalitären Ideologien: Dem Sozialismus auf der einen und dem Islam auf der anderen Seite.

Bis es soweit ist, instrumentalisieren sich die beiden gegenseitig und man mag sich verwundert die Augen reiben, aber es gibt Juden, die ihnen sogar noch dabei helfen. Ich kann mir diese Haltung eben nur mit dem bereits oben erwähnten Stockholm-Syndrom erklären.
Wenn sich dann schließlich Sergej Lagodinski und Sawsan Chebli in einem “Arbeitskreis-Antisemitismus” die Hand reichen, ist es noch sehr milde formuliert, wenn das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus erklärt, daß man das nur mit Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen könne.
Wieder wird eine Chance versäumt das Problem beim Namen zu nennen und einem wie Lagodinski endlich vom Platz zu nehmen. Nein, trotz Kopfschütteln schein man Lagodinski ja verstehen zu können, man findet es nur unangemessen, daß gerade der nun mit der Twitterkönigen des Berliner Senats zusammensitzen darf. Ansonsten hätte man sicher nichts dagegen, säße man doch nur selber mit in diesem Kreis, um so zu tun als täte man etwas.

Wie es zwischenzeitlich den kleinen, nicht-privilegierten Juden geht, jenen, die nicht mit einem dicken BMW oder Benz in die Arbeit gondeln, jene die nicht exklusiv wohnen können, jenen, die nichts über sich in der Zeitung zu lesen kriegen, außer sie wurden tags zuvor von einem Araber auf der Straße verprügelt und es war zufällig eine Kamera dabei, so daß man die Sache nicht einfach im Nachhinein den Rechten unterjubeln kann….. wie es diesen einfachen Juden geht, interessiert niemanden.